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Worte für die es keine gibt

 Ich habe mich immer für authentisch gehalten, ... Im eigentlichen bin ich dies sicher auch, nun hatte ich heute ein langes Gespräch mit einer Sternenmama und sie wollte von meinem eigenen Verlust wissen. Etwas was ich für gewöhnlich nicht mache, denn jeder Verlust darf und soll individuell sein und bleiben, jeder geht anders damit um.  Dennoch habe ich ihr es erzählt, denn ich wusste, dass sie bei mir sehr viel Stärke dabei empfand. Und es ist das gängige Bild, denn ja, heute kann ich damit auch wunderbar umgehen.  Ich kann sehr offen darüber reden was  rein medizinisch passiert ist, die Fakten. Man weiß was passiert ist, man sieht mich dazu, ein Bild entsteht. Und doch habe ich mich heute nach einer Erklärunggefühlt, denn Stärke ist wohl das letzte was ich bei einem Verlust empfinde.  Hier im Blog konnte ich damit deutlich offener umgehen, meine Gedanken dazu aufschreiben, aber authentisch war ich im Außen sicherlich nicht. Kaum einer aus meinem tatsächlichen Umfeld weiß, wie ich dam

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